Das Informationstag 'Hand in Hand für mehr Flexibilität' versammelte lokale Industriekunden, Versorgungsunternehmen, Aggregatoren, Eigentümer von Energieanlagen, Investoren und Berater, um die Möglichkeiten, die ihnen Flexibilität bieten kann, eingehend zu untersuchen, mit Blick auf die Integration erneuerbarer Energien und die Beschleunigung der Energiewende und Unabhängigkeit. Die Veranstaltung begann um 14:00 Uhr und fand am 22und im Juni im EVN Forum, in Maria Enzersdorf (Österreich).
Der CEO von CyberGrid, Alexander Kofink, hat die Veröffentlichung der sechsten Version der CyberNOC Flexibility Management Platform vorgestellt zu diesem besonderen Anlass. Während seines Vortrags vor der lokalen Industrie und anderen wichtigen Akteuren des Energiemarktes hat er die Funktionen und neuen Merkmale dieser innovativen Technologie vorgestellt. Er betonte die kundenorientierte Entwicklung zur Erhöhung der Transparenz und Verbesserung der Interaktion zwischen Kunden und Markt. Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal war der Autobieter, was die Rentabilität der mit dem Markt verbundenen Kundenanlagen maximiert.
Darüber hinaus CyberNOC Version 6 unterstützt und ist bereits mit dem verbunden Europäische Marktplattformen PICASSO[1], für den Austausch von Regelenergie aus automatischen Frequenzwiederherstellungsreserven (AFRR), und MARI[2], konzentrierte sich auf die manuelle Frequenzwiederherstellungsreserve (mFRR).

Wichtige Beiträge und Ergebnisse der Flexibilität, Aggregation und Monetarisierung
Wichtige Persönlichkeiten aus dem nationalen Energiemarkt nahmen an der Veranstaltung teil und präsentierten das Potenzial der Flexibilität und ihre fruchtbare Partnerschaft mit CyberGrid, das ihnen ein innovatives Tool bietet effiziente Verwaltung, Optimierung und Monetarisierung ihrer Energieanlagen.
Franz Angerer, CEO der Österreichische Energieagentur war der Hauptredner und hob die Entwicklung von Photovoltaik (PV) und Windenergie, die Volatilität der Stromerzeugung und Spitzenwerte bei der PV-Erzeugung hervor.

Rene Stadler, Vertriebsleiter Geschäftskunden bei EVN Energy Services, stellte die aktuellen und zukünftigen Möglichkeiten der Marktflexibilität innerhalb der Branche vor und wies auf den Bedarf an saisonaler Speicherung von Elektrizität hin.

Ute Teufelberger, kaufmännische Leiterin, und Michael Hirschbichler, Leiter der Innovationsabteilung der E-VO eMobility GmbH, bot einen kurzen Überblick über Technologielösungen für Elektromobilität, einschließlich Themen wie dem effizienten Betrieb von Ladestationen, intelligentes Laden und der Art und Weise, wie sie Flexibilität bündeln.

Roman Nowatschek, verantwortlich für das Produktmanagement im Bereich E-Mobilität bei EVN Energy Services, diskutierte auch über ihre Elektromobilitätsdienste und betonte, wie CyberGrid ihnen beim Lastmanagement und der Vermarktung ihrer Flexibilität hilft.

Christian Grafendorfer, Leiter Portfoliomanagement und R&A bei EnergieAllianz Austria, führte die Bedeutung von Spitzenbelastungen und Nachfragesteuerung ein, um die Energieautonomie Österreichs zu stärken.

Goran Juric, Energiehändler bei EVN Energy Trading, stellte das Thema Lastverlagerung von E-Ladestationen vor und zeigte, wie CyberGrid sie unter anderem beim Flex-Regler-Projekt, dem Präqualifizierungsprozess, der automatisierten Vermarktung von Regelreserven durch den Autohändler und der Überwachung von Prognoseabweichungen unterstützt.

Thomas Kienberger, Professor und Vorsitzender des Instituts für Energienetzwerktechnik der Montanuniversität Leoben, erörterte auch Algorithmen und Tools für Flexibilität, Optimierung und Nachfragemanagement in der Branche.

Roland Matous, Geschäftsführer von Energie Zukunft Niederösterreich, stellte den Klimaaktionsplan 2023 von Niederösterreich vor und sprach über die Maßnahmen, die Gemeinden im Bereich erneuerbare Energien ergreifen können, und über die Digitalisierung des Energiesektors.

Thobekile Gambu, Umweltwissenschaftler und UN Global Compact-Koordinator bei Umgeni Water, war der Ehrengast der Veranstaltung. Sie zeigte ihre Wasserkraft- und Photovoltaikprojekte und erläuterte die aktuellen Herausforderungen im Energiesektor in Südafrika. Sie hob hervor, dass der Lastabwurf eines der größten Hindernisse in der Region ist und wie diesem begegnet werden kann.

Wie hilft CyberGrid der lokalen Industrie?
CyberGrid, seit 2010 Experte für Flexibilität, kann die Lebensdauer seiner Anlagen verwalten und verlängern, Kosten senken, neue Einnahmequellen erschließen und gleichzeitig eine schnelle Kapitalrendite (ROI) erzielen. Mit Partnern in ganz Europa ist CyberGrid Förderung des Übergangs von der zentralen zur dezentralen Erzeugung.
Die Flexibilitätsmanagement-Plattform CyberNoc fügt Intelligenz und Skalierbarkeit hinzu und integriert und monetarisiert gleichzeitig verteilte Ressourcen nahtlos für ein sicheres und sauberes Stromnetz. Es handelt sich um eine zentrale Anlaufstelle und eine Steuerungsplattform, die Sekunde für Sekunde arbeitet. Die preisgekrönte Technologie von CyberNOC optimiert ihre dezentrale Flexibilität durch Automatisierung und Interoperabilität. Sie deckt die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung über die Speicherung, Übertragung und den Endverbrauch bis hin zur Ausschreibung ab.




